Die Geschichte des TSV

 

Gründungsprotokoll

Böhringen, den 15 August 1913

Unter heutigem Datum wurde, nach vorheriger öffentlicher Bekanntmachung, im Löwensaal eine Versammlung zwecks Gründung eines Turnvereins abgehalten. Zu derselben waren erschienen die Herren Gauvorstand Reallehrer Graf, Freudenstadt, und Gauturnwart Jäckle, Schwenningen, ferner cirka 100 Männer und Jünglinge von hier. - Nach einem eingehenden interessanten Vortrag über den Zweck des Turnens und die Organisation der deutschen Turnerschaft von Seiten des Herrn Gauturnwarts Jäckle wurde ein Turnverein Konstituiert. Bei den sogleich vorgenommenen Wahlen zu den Vereinsämtern wurden bis zur ersten ordentlichen Generalversammlung im Jahre 1914 per Deklamation folgende Herren bestellt: Als 1. Vorstand Kilian Bühler, 2. Vorstand Theodor Frommer, Schriftwart Karl Häsler, 1. Turnwart Eugen Hils, 2. Turnwart Joseph Diegeser, Kassenwart Gemeinderat Kramer. - Zu dem Vereinsausschuß wurden bestimmt von Seiten der Aktiven: Eugen Hils, Joseph Diegeser, Johannes Hetzel; der Passiven: Fridolin Baumann, Karl Frommer Jun., Gemeinderat Hils.

Der Verein hat sich zum Eintritt in den oberen Schwarzwaldgau XI Turnkreis Schwaben der deutschen Turnerschaft angemeldet. Es wurde beschlossen, im Ausschuß die Statuten durchzuarbeiten und dann einer Generalversammlung zur Annahme bezw. zur Änderung vorzulegen. Der Turnplatz bezw. Lokal ist einstweilen in und beim Löwen.

Zur Beurkundung:

Vorstand: Bühler

Schriftwart: Häsler

Gruender

Gründungsmitglieder: August Schneider, Theodor Frommer, Eugen Hils,
Eugen Häsler, Eugen Müller, Ernst Häsler, Johannes Mack

 
 

Das war die Geburtsstunde unseres Vereins

Mit großer Begeisterung und viel Elan gingen die ersten Vereinsfunktionäre an die Arbeit, denen noch viele, die hier nicht alle genannt werden können, folgen sollten und die den Verein über Höhen und Tiefen, über zwei große Kriege und Inflationen hinweg am Leben hielten. Ein Jahr lang hatte der Verein Zeit sich zu entwickeln. Anfang 1914 brach der 1. Weltkrieg aus und setzte diesem hoffnungsvollen Anfang vorübergehend ein jähes Ende. Jegliche Vereinstätigkeit wurde eingestellt; es wurden auch keine Beiträge erhoben. Am 24. April 1916 wurde eine Versammlung abgehalten und beschlossen, das Turnen wieder aufzunehmen. Für die Kriegsdauer wurde ein Ersatzvorstand gewählt. Johannes Hetzel übernahm den Verein. In diesem Krieg waren 61 Mitglieder ausmarschiert, 49 waren an der Front, 12 in Garnison, 11 sind gefallen. In Gefangenschaft waren 4, wärend 1 vermisst wurde. Nach Beendigung des Krieges übernahm der alte Vorstand, Kilian Bühler, wieder die Vereinsführung, die er erst 1921 an Herrn Johann Mack abgab, welcher dann sein Amt bis zum 26. 08. 1923 verwaltete. Während dieser Zeit kamen die Turner gut in Fahrt. Sie beteiligten sich bei großen Wettkämpfen in Spaichingen, Lauffen, Tuttlingen, Weigheim und Trossingen und konnten trotz starker Konkurrenz ehrenvoll abschneiden und viele Preise mit heimnehmen.

Turnen 1923

Von Links: Georg Weisser, Joh. Hirt, Eugen Eberhadt, Eugen Kanz, (1.Turnwart), J.Weilti, A. Hils, Fried. Baumann, Lydia Weisser, Sofie Hils, Marie Kanz, Gretl Linsenmann, Sofie Digeser, Kl. Graf, Rosa Scherer, Ida Sieber, Berta Digeser, Frida Hirt, Anna Weizenegger; W. Graf, Karl Schlosser, Leopold Sieber, Karl Müller, (1. Vorstand) Wilhelm Engeser, Oswald Hirt

 
 

1 Million Mark gespendet

Am 26. August 1923 wurde Herr Eugen Sieber zum Vorstand gewählt. In seiner Amtszeit wurde die turnerische Tätigkeit durch die Gründung der Mädchenriege im jahr 1925 erweitert. Bezeichnend für die damalige Zeit, in der das Geld innerhalb kurzer Zeiträume mehr und mehr an Wert verlor, ist ein Eintrag im Protokoll, welcher besagt, daß der Vorstand nach seiner Wahl dem Verein den Betrag von 1 Million Mark (!) gestiftet hat. Das Jahr 1926 sah dann Herrn Karl Müller als Vorsitzenden, der aber seine Geschäftstätigkeiten am 18. November Herrn Joseph Kramer übergab. Diesem verdankt der Verein seine Fahne, die im Jahr 1927 angeschafft wurde. Die Fahnenweihe ist einer der Höhepunkte der Vereinsgeschichte und war eine Angelegenheit des ganzen Dorfes. Der damalige Schriftführer, Herr Wilhelm Graf, hat hierüber einen schwungvollen Bericht hinterlassen, der es wert ist, ihn hier an dieser Stelle noch einmal lebendig zu machen:

Fahnenweihe

Der Höhepunkt des Vereinsjahres 1927 war die Fahnenweihe, die bis dahin bedeutendste Veranstaltung. Auf Initiative des rührigen ersten Vorstandes Josef Kramer läßt sich der Verein zunächst Musterfahnen vorstellen. Der Beschluß zur Anschaffung einer Vereinsfahne, verbunden mit einem Sonderbeitrag von 3 Mark je Mitglied, fällt in einer außerordentlichen Generalversammlung am 27. März 1927, zu der auch Pfarrer Fischer, Schultheiß Frommer, Hauptlehrer Reck sowie die Vorstände der anderen örtlichen Vereine eingeladen waren. Zuvor jedoch gab Vorstand Kramer dem Verein die Zusicherung, ihm den bei der Fahnenweihe eventuell entstehenden Fehlbetrag durch eine private Kreditaufnahme darlehensweise zur Verfügung, zu stellen. Die Vorbereitungen auf das Fest der Fahnenweihe, das vom 14. bis 16. Mai 1927 stattfand, erforderten die Unterstützung fast aller Kräfte des Dorfes. Den Auftakt der Veranstaltung bildete am Samstagabend ein Festbankett im Löwen-Saal mit turnerischen Aufführungen und Vorträgen. Das Programmende war laut Protokoll bereits auf 23.00 Uhr festgelegt, damit am folgenden Tag jedermann auf dem Damm war. Auf den Festsonntag wurde die Bevölkerung mit einer Tagwacht der Festmusik (Musikkapelle Irslingen) eingestimmt. Es folgte die Abholung des Patenvereins (Turnverein Dietingen), anschließend die kirchliche Weihe der Fahne, danach ein Frühschoppen und das Festessen im Löwen. Nachmittags sah man einen stattlichen Festzug, dem sich die Festreden und die feierliche Übergabe der Fahne mit der Aufschrift "Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit" sowie das Anbringen von Fahnenschleifen anschlossen. Im weiteren Verlauf standen musikalische und turnerische Vorführungen auf dem Programm. Der Abend klang mit einem Festball im Löwen aus. Am Montag wurde das Kinderfest gefeiert, organisiert von Hauptlehrer Reck. Neben den Kinderdarbietungen wie Singspiele, Fahnenreigen, Eierläufe und Tauziehen spielten die Gebrüder Anton und Josef Häsler zum Tanz auf.Während das Fest der Fahnenweihe ein voller Erfolg war, kam das Turnen, trotz verschiedener Appelle des ersten Vorstandes Josef Kramer immer mehr ins Hintertreffen. Am Gauturnfest in Rottweil am 7. August 1927 nahmen vom Verein nur zwei Preisturner und zwei Gruppen an den allgemeinen Freiübungen teil. In der folgenden Zeit - seit Mitte Dezember 1928 ist Hugo Sieber Vorsitzender des Vereins - entfüllt die Mitwirkung bei Turnwettbewerben völlig und auch das vom Verein im Oktober 1929 geplante Abturnen findet mangels Interesse nicht statt.

 

Interesse am Handballspiel

Ein Treffpunkt für etwa 1500 Turner des Oberen Turngaus Schwarzwald war Böhringen am 4. Mai 1930, die am Gauwandertag von Epfendorf aus durch das Schlichemtal wanderten. Der Turnverein und die Musikkapelle empfingen die große Wanderschar am Ortseingang und geleiteten sie mit Marschmusik zum Spielplatz am "Füllbacher Bühl". Dort wurden die Gäste bewirtet sowie Turn- und allgemeine Freiübungen für das Gauturnfest vorgeführt. Am 24. Januar 1931 wird Josef Kramer wieder zum ersten Vorstand gewählt. Das Vereinsinteresse ist schwach. Der Turnbetrieb ruht: Theateraufführungen sind jedoch weiterhin zu verzeichnen. Die Zeit der Nationalsozialisten wirkt auf das Vereinsgeschehen ein. Der erste Vorstand heißt jetzt Vereinsführer, der die weiteren Vereinsfunktionäre benennt. So geschieht es in der am 12. Mai 1934 einberufenen Generalversammlung. Vereinsführer ist Wilhelm Graf, der das Amt am 4. Mai 1934 von Josef Welti übernommen hat. Politische Absichten bestimmen zunehmend die Vereinstätigkeit. Als Beispiele seien erwähnt die Abhaltung einer Saarland-Treuekundgebung am 27. Mai 1934 auf dem Turnplatz mit Ansprachen, Liedern, Gedichten und turnerischen Übungen sowie die Beteiligung an einem Fackelzug durch das Dorf am 12. Januar 1935 anläßlich der Saar-Abstimmungsfeier. Einen weiteren Wechsel an der Vereinsspitze brachte eine Mitgliederversammlung am 18. Mai 1935. Josef Welti wird für die Funktion des Vereinsführers vorgeschlagen und nimmt nach "einigem Besinnen" an. Nochmals turnerische Erfolge kann der Verein im Juli 1935 beim Landesturnfest in Schwenningen verbuchen. Die Musterriege erhielt einen zweiten Preis und Turnwart Eugen Kanz erzielte im Einzelwetturnen im Fünfkampf, Unterstufe, den 26. Preis. Ferner stellte der Verein beim Kreisturnfest in Oberndorf im Juni 1936 zwei Preisträger. Dann ließen die turnerischen Aktivitäten stark nach. In einer äußerst schwach besuchten Generalversammlung (kaum zehn Mitglieder) wurde das mangelnde Interesse beklagt und als Ursache die fehlende Möglichkeit bezeichnet, im Winter oder bei schlechter Witterung turnen zu können. Eine Besserung trat nicht mehr ein, denn am 4. März 1938 lautet der kurze Bericht über das abgelaufene Vereinsjahr: "Außer der Beteiligung an den nationalen Feiertagen sowie an politischen Kundgebungen des Jahres 1937 war eine turnerische oder sportliche Tätigkeit des Vereins nicht zu verzeichnen." Es kam der zweite Weltkrieg und mit ihm Not, Tod, Leid, Hunger und Elend. Das Vereinsleben ruhte, der Verein aber bestand weiter, ohne allerdings öffentlich in Erscheinung zu treten. Es kann geschehen, daß man hinfällt: unverzeihlich ist nur, wenn man liegenbleibt. Im Jahr 1948 jedoch regten sich wieder neue Kräfte. Die Jugend vor allem konnte und wollte nicht länger untätig bleiben und zusehen, wie das Sportgeschehen, insbesondere der Fußball, allerorts in Bewegung kam. Treibende Kraft war Ernst Roth jun., der um Fußballspiele bemüht war, nachdem Lehrer Buhl die Voraussetzungen für einen Spielbetrieb geschaffen und die erforderliche Genehmigung bei der französischen Besatzungsmacht eingeholt hatte. Die Wolle für die ersten Stutzen, von jungen Frauen mit Hand gestrickt, konnte mit Hilfe von Schafhalter Ernst Roth sen. beschafft werden.

 

Handballmannschaft 1929

Handball 1929

Hinten: Schiedsrichter Benz, Wilh. Graf, Eugen Kanz, Leopold, Bei, Viktor Linsenmann
Mitte: Robert Maier, Graf, Albert Supper

 

Anschluß an den Turnverein

Der so noch im Entstehen befindliche Fußballverein wurde 1949 aus Zweck­mäßigkeitsgründen dem bestehenden, aber noch inaktiven Turnverein ange­gliedert und der Vereinsname in Turn- und Sportverein (TSV) geändert. Zu­nächst war es wiederum Wilhelm Graf, der als erfahrener Vereinschef von 1949 bis 1952 das Amt des ersten Vorstands ausübte. Er half dem um die Sparte Fußball erweiterten Verein, die ersten Schwierigkeiten der Aufbauphase zu meistern. In den folgenden sechs Jahren leitete mit viel Geschick der seinerzeitige Hauptlehrer Siegfried Hauer, der 1950 nach Böhringen kam, die Vereinsge­schäfte. Er arbeitete für den Verein eine neue Satzung aus und schuf damit die Voraussetzung für die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Rottweil am 12. Oktober 1954. Hauptlehrer Hauer, das sei noch angemerkt, hat sich während seiner bis 1962 dauernden Tätigkeit in Böhringen nicht nur für den TSV engagiert, sondern auch um den Aufbau des sonstigen kulturellen Lebens im Dorf besondere Verdienste erworben. Aus dem sportlichen Geschehen sind 1954 und 1956 zwei Festveranstaltun­gen hervorzuheben, bei denen jeweils am Samstag von der hiesigen Volks­schule gemeinsam mit den Nachbarschulen die Bundesjugendspiele abgehal­ten wurden. Abends gab es ein Festbankett im „Löwen" mit Kunstradfahren und bunten Kindervorführungen. Am Sonntag folgten die Wettkämpfe der aktiven Vereinsmitglieder im Dreikampf (100-m-Lauf, Weitsprung und Kugelstoßen) sowie nach dem Festzug Turnübungen, Reigentänze, Völkerballspiele und ein 3000-m-Lauf. Gemeinsame Bundesjugendspiele wurden auch 1957 durchgeführt und am Samstagabend ein buntes Unterhaltungsprogramm ge­boten. Doch am folgenden Tag fiel das Fest wegen starkem Regen aus. Mit großem Erfolg wurde an Weihnachten 1954 und 1957 auch wieder Theater gespielt. Als am 28. März 1958 ein Nachfolger für die Aufgaben des ersten Vorstandes zu wählen war, konnte erneut Wilhelm Graf gewonnen werden.

 

Fußballmannschaft 1963 des T.S.V.

Fussball 1963

Von Links: Helmut Lemke, Kurt Blankenhorn, Ewald Fischinger, Manfred Baumann, Ditmar Fischinger, Ernst Roth, Spielführer Walter Widmaier, Günter Lemke
Vorne: Ludwig Frommer, Georg Bokowski, Heinz Sieber

 

50-Jähriges Gründungsfest

Die Festtage zum 50jährigen Gründungsfest dauern vom 10. bis 12. August 1963. Beim Festbankett am Samstagabend mit Ehrung verdienter Mitglieder zeigten Turner der Gauriege und eine Trampolingruppe sehenswerte Leistun­gen. Für Spaß sorgte Humorist Pauly Glatz und sein Künstlerensemble. Der Sonntag beginnt mit einer Tagwacht. Dem Festgottesdienst schließt sich eine Totenehrung an. Ein großer Festzug mit zahlreichen Ehrengästen wird von den Musikkapellen Böhringen und Trichtingen vom „Löwen" zum Sportplatz geleitet. Neben interessanten Fußballspielen sahen die Gäste ansprechende Übungen der Turner aus Villingendorf. Sieger des Fußballturniers wurde der ESV Rottweil. Wegen Dauerregens konnten am Montagvormittag die Bundesjugendspiele nicht stattfinden. Jedoch am Nachmittag war der Wettergott hold gestimmt. Ein bunter, ideenreicher Kinderumzug bewegte sich durch die von Zuschauern dicht gesäumten Straßen. Im Festzelt erfreuten die Kinder unter Leitung von Hauptlehrer Gapp mit allerhand Darbietungen. Insgesamt erfährt das Kinderfest viel Anerkennung.

 

Samstag, 10. August 1963

  • 14.00 Uhr Beginn des Fußballturniers 

  • 18.00 Uhr AH-Spiel Böhringen - Irslingen 20.00 Uhr Festbankett im Festzelt

 

Sonntag, 11. August 1963

  • 5.00 Uhr Tagwache

  • 8.00 Uhr Festgottesdienst, anschl. Totenehrung

  • 9.00 Uhr Fortsetzung des Turniers,im Zelt Frühschoppenkonzert

  • 13.30 Uhr Festzug vom Löwen

  • 14.30 Uhr Propagandaspiel, Turnerische Darbietungen des Turnvereins Villingendorf

  • 16.15 Uhr Fortsetzung des Turniers

  • 19.00 Uhr Siegerehrung

  • 20.00 Uhr Tanz mit Unterhaltung im Festzelt

 

Montag, 12. August 1963

  • vormittags Bundesjugendspiele

  • 13.30 Uhr Kinderfestzug

  • 14.30 Uhr Schüler-Fußballturnier, Einlagen der Kinder im Festzelt

  • 19.00 Uhr Musikalischer Ausklang im Festzelt

 

Der Ausschuss im Jubiläumsjahr

50 Jahre Ausschuss

Von Links: Kurt Blankenhorn (Spartenleiter), Franz Hils, Wilhelm Schwarzwälder (2. Vorstand), Pius Hils, Gottfried Kanz Robert Maier, Alex Sieber, Rudi Awecker (1. Vorstand), Spielführer Walter Widmaier, Jugendleiter Karl Baumann, Kassierer Günter Lemke, Eugen Eberhardt, Schriftführer Günter Schmolke

 

Sportheimeinweihung 1965

Um das anfänglich einfacher geplante Gebäude als Vereinsheim mit Bewir­tungsmöglichkeit nutzen zu können, war 1964 neben einer teilweisen Umge­staltung noch der Bau einer Strom- und Wasserversorgung mit 450 Meter Länge erforderlich. Im Juni 1965 war es dann soweit. Zur Einweihung wurde ein zweitägiges Sportfest gefeiert. Außer Fußball standen Übungen der Gau­riege und Vorführungen von Trampolinspringern aus Oberndorf sowie einer Schwenninger Rhönradgruppe auf dem Programm. Den Turniersieg errang der SV Beffendorf.

Im August 1966 ist der TSV Böhringen Ausrichter des Schlichempokalturniers, das wegen Hochwassers der Schlichem mit Verspätung beginnt. Beim Fest­bankett sah man spannende Boxkämpfe zwischen den Boxclubs Schwenningen und Schramberg.

Zeittafel des TSV Böhringen

Gründungsjahr: 1913

  • 1927 Fahnenweihe

  • 1929 Gründung einer Handballmannschaft

  • 1949 Gründung der Abteilung Fußball

  • 1960 1. Schlichempokalturnier in Böhringen

  • 1963 50-jähriges Gründungsfest

  • 1965 Sportheimeinweihung

  • 1972 Fertigstellung des zweiten Spielfeldes und Aufstellung von zwei Lichtmasten

  • 1974 Sanierung des Hauptplatzes

  • 1975 1. Meisterschaft durch die C-Jugend

  • 1977 Einweihung des neuen Sportgeländes

  • 1978 1. Meisterschaft der Aktiven und Aufstieg in die Kreisliga B

  • 1980 1982 Bau eines etwa 450 m langen Abwasserkanals

  • 1983 Sanierung des zweiten Sportplatzes

  • 1984 Erweiterung des Sportheims mit Eigenleistung von 5000 Arbeitsstunden

  • 1985 Ausbau der Dusche, Umkleide und WC Eigenleistung von 2100 Stunden

  • 1985 Aufstieg der A-Jugend in die Leistungsstaffel

  • 1988 75-jähriges Jubiläumsfest

  • 1989 Sanierung des Hauptplatzes

  • 1990 1. Vizemeisterschaft der Aktiven in der Kreisliga A

  • 1992 Installation einer Satelliten-Empfangsanlage

  • 1992 Fahnenweihe verbunden mit einer Dorfmeisterschaft

  • 1993 80-jähriges Vereinsjubiläum

  • 1994 Lauftreff Eröffnung mit Dietingen

  • 2000 Gründung des Fördervereins

  • 2000 50-jähriges Jubiläum Fußball

  • 2000 Einbau einer neuen Theke im Sportheim

  • 2003 90-jähriges Jubiläumsfest

  • 2004 Einbau einer neuen Lüftungsanlage im Sportheim

  • 2005 Erweiterung der Flutlichtanlage

  • 2006 Aufstieg der aktiven in die Kreisliga A, Aufstieg der E-Jugend und D-Jugend

  • 2012 Meister & Aufstieg der aktiven in die Kreisliga A

  • 2013 100-jähriges Jubiläum; Meister & Aufstieg der aktiven in die Bezirksliga

  • 2014 Schlichempokal Sieg
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